Die Vorgeschichte zum ersten Marathon Teil 1

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Laufen ist für mich inzwischen wieder ein fester Bestandteil in meinem Leben mit einem gewissen Suchtfaktor.
Doch das war nicht immer so. Im Gegenteil. Als Schüler recht unsportlich habe ich Laufen immer gehasst.
Geändert hatte sich erst etwas als ich durch ein Schulpraktikum anfing Fahrrad zu fahren. Nicht lange und ich war nur noch mit dem Rad unterwegs.
Auch das änderte sich dann wieder. Denn zum einen bekam ich mit dem Führerschein auch bald ein Auto, zum anderen zog ich um nach Hamburg. Leider ist Hamburg in Sachen radfreundlicher Infrastruktur nicht ganz perfekt. Also wurde Rennrad durch Mountainbike ersetzt.
Aber es gab noch ein Problem. Dadurch das ich so viel gefahren bin, ich komme aus dem Vorharz, hatte ich mir ziemlich arge Beinmuskeln antrainiert. Das war besonders beim Hosenkauf nervig.
So um 2000 rum setzte ich dann neue Sportzeichen. Ich fing an in die Mukkibude zu gehen. So 3x die Woche. Dort fing dann auch meine Leidenschaft für das Laufen an.
Wie?
Nun ja, mich langweilte das Ausdauertraining auf den Ergometerbikes.
Tja und was bleibt da noch?
Genau, das Laufband.
Ich wurde ziemlich schnell zum Laufbandmonster und man hörte sehr genau wann ich trainierte, da ich alle Programme ausprobierte.

Ja, aus heutiger Sicht ist diese Laufbandnummer schlicht gruselig, aber als Start und Anfang für meine Vorliebe zum Laufen möchte ich es nicht missen.

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